BIOGRAPHY

„Ich arbeite mit Licht, weil mir dieses Medium das allerhöchste Maß an Freiheit ermöglicht: die Freiheit, meine eigenen Grenzen zu erforschen, zu erweitern und zu überschreiten.“ (Victoria Coeln)

Victoria Coeln arbeitet international, zumeist in situ. Mit Ihrem chromotopen Licht konstruiert Coeln latente Lichtkörper mit durchlässigen, immer offenen Grenzen, die sich in Bildräumen, Innen- und Aussenräumen manifestieren. Ihr teils dialogisches, chromotopes Werk verhandelt die Wahrnehmung in räumlicher sowie zeitlicher Dimension, setzt neue Assoziationen und löst unerwartete Resonanzen aus. Interdisziplinäre Diskurse mit Coeln und Experten aus anderen Bereichen der Kunst, Philosophie, Theologie, Wissenschaft und Politik sind zumeist fixer Bestandteil der einzelnen Arbeiten.

Die Vielfalt der Arbeiten erstreckt sich von ortsspezifischen Interventionen im öffentlichen Raum – an urbanen wie ruralen, säkularen wie sakralen Orten –  bis zu reduzierten Arbeiten in Bildräumen.

Victoria Coeln versteht ihr Schaffen als kunstbasierte Forschung. Ihre Chromotope sind Erkenntnisräume und Laboratorien, die Fragen an die Kunst, Philosophie, Theologie, Wissenschaft und Politik sowie an die breite Öffentlichkeit stellen und mit Menschen aller Generationen und Kulturen in Dialog und Polylog treten.

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